NEWS Archiv 2017

Herbstbummel 2017

 

Am Freitag, 15. September 2017, am Nachmittag um 13.00 Uhr starteten 28 Kameraden des Jahrgängervereins 1936-1945 aus Uster mit dem Car zum traditionellen Herbstbummel. Gemäss Jahresprogramm und Einladung ging es dieses Jahr nach Willisau ins Flaschenmuseum, zum Flaschen Sepp. Alle waren gespannt was es da zu sehen geben soll, «Flaschen im Museum».

 

Als wir in Willisau eintrafen und vom Führer in Empfang genommen und in das Museum geführt wurden, sind wir alle überrascht worden von der Vielfalt der Formen, der verschiedenen Farben und was alles in Flaschen abgefüllt, verkauft und gelagert wird, dies nicht nur in der Schweiz, sondern auf der ganzen Welt. Da gab es Medizinal-Flaschen in allen Grössen, Parfüm Flacons in allen möglichen Formen und Farben, Souvenierflaschen aus Paris in Form des Eifelturms, Bierflaschen aus aller Welt,

auch aus Uster von der alten Brauerei Uster. Werbegeschenke aus der Baubranche in Form von

Werkzeugen, zB. Wasserwaage, Maurerhammer usw. Aus Russland gab es eine Flasche in Form

einer Babuschka. Alles in allem kann man sagen, es war ein Erlebnis der besonderen Art der Besuch

dieses Museums. Zur Überraschung aller wurden wir am Schluss der Führung noch in einen Nebenraum des Museums geführt, in dem es zurzeit eine Ausstellung über das Jassen gab. Es ist erstaunlich was es da alles über dieses Thema zu sehen gab.

 

Anschliessend an die beiden Führungen gab es in den Museumsräumen noch reichhaltiges Zvieri. Dabei erfolgte der erste Austausch der Eindrücke über das Gesehene. Gegen 17.00 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg. Der Dank für diesen gelungenen Ausflug gehört wiederum unserem Reiseleiter Rolf Niebergall.

Fotos unter www.jv36-45.ch/Fotoalbum

 

Eue Präsident Rico                                                                                                                                                18. September 2017

3. Velotour = Königstour

Start im Regen - Heimkehr bei Sonnenschein.

Kurt und ich haben wieder einmal uns auf Herrn Bucheli verlassen der provozeite dass es bereits am Freitag morgen nicht mehr Regen würde, dem war aber nicht so.

Trotz strömenden Regen haben Kurt und ich 7 bestens aufgelegte und gut in Regenbekleidung eingepackt Kameraden angetroffen. Da sich lediglich 4 Teilnehmer abgemeldet hatten, waren nach einer kurzen Besprechung alle der Meinung, dass wir fahren sollten.

So fuhren wir im Regen über Mönchaltorf Brand zum Kaffehalt im Kaffe Steiner, wo wir uns der Regenkleider entledigen konnten.

Nach dem Kaffehalt ging es weiter über Hombrechtikon dem See entlang nach Rapperswil
Altendorf, Wangen, wo wiederleichter Nieselregen einsetzte und wir uns nochmals in die Regenbekleidung stürzten.

Aber kurz vor dem Mittagshalt im Restaurant Sternen verlies uns der Regen, wir konnten dann unsere feuchte Bekleidung über die Fahrräder zum Trocknen aufhängen.

Nach der guten und vorzüglichen Verpflegung konnten wir unsere Regenutensieleineinpacken und es ging trocken über Grienau, Schmerikon, Jona, Rüti, Oberottikon zum Abschlussdrunk ins Restaurant Strick. Die Verabschiedung fand dann auf bei der Kreuzung Nossiker Sulzbacherstrasse stat.

Noch Etwas in eigener Sache, da wir die Strecke der Ausfahrt vom 5. / 6. September in den Oktober verschieben mussten damit wir einen gemeinsamen Treffpunkt mit den Wanderern finden konnten fahren wir an diesem Datum An den Zürichsee separate Ausschreibung folgt noch.

 

                                                                                                                                                                                      8 August 2017 GR

3. Wanderung: Stadtwanderung Basel vom 17. Juli 2017: 

                          Badischer Bahnhof – Riehen – St. Chrischona – Hörnli Grenze

 

Teilnehmer: Urs Hufschmied, Heinz Schwab, Koni Pircher, Albert Egli, Hans Gehring, Fritz Grünenfelder, Fritz Mohn,

Laurenz Steinlin, Karl Suremann

Tourenleiter: Marcel Bär,  Tourenleiter Stv.: Albert Meier

Bei schönstem Wetter besammeln sich 11 Kameraden für unsere dritte Wanderung, immerhin genügend Anmeldungen für ein Kollektivbillet.

Mit der S 15 fahren wir um 8.06 Uhr ab Uster bis Zürich HB und weiter mit dem IC bis Basel SBB. Weiter geht es mit dem „Trämli“ bis Badischer Bahnhof. Durch eine Unterführung gelangen wir auf die andere Seite der Geleise und erreichen die nahe gelegene Cafe Bar Zytigs Stübli. Aufgrund eines SBB-Gutscheines von Fr. 100.-- konnte Kaffee und Gipfeli übernommen werden. Nach dem Startkaffee wandern wir dem Bahngeleise entlang und nachher führt unsere Route weiter durch den Tierpark Lange Erlen. Bald kommen wir zum Fluss „Wiese“, der Basel von Nordosten her zuströmt. Lange folgten wir ihr und waren nun wirklich im Grünen. Eine Tafel informierte uns, dass wir auf dem Hebel-Wanderweg unterwegs sind. Benannt ist er nach Johann Peter Hebel, Grossdichter des Alemannentums. Auf der Höhe des Erlenstegs bogen wir ab nach Riehen und hatten gleichzeitig unser Hauptziel vor Augen: Basels Hausberg St. Chrischona. Sein 250 m Fernsehturm ist das höchste frei stehende Bauwerk der Schweiz. Schon bald erreichen wir das Dorf Riehen, wo wir unser Mittagessen im Hotel Restaurant Landgasthof Riehen einnehmen. Vom Rest des SBB-Gutscheines wurde hier der Kaffee übernommen. Mit der Bedienung und Essen waren wir zufrieden. Zu Basel Stadt gehören auch die Landgemeinden Riehen und Bettingen. Jetzt unser einziger Aufstieg via Vor dem Berg und wir waren oben bei der Klosterkirche St. Chrischona. Schon im 700 entstand auf dem Hügel ein Gotteshaus. Das heutige stammt aus dem 15. Jahrhundert. Wir steigen ab nach Bettingen und wandern alles auf der Deutsch-Schweizerischen Grenze entlang. Schliesslich erreichen wir den Hornfelsen auf deutschem Gebiet und geniessen die schöne Aussicht auf die Stadt Basel und den Rhein. Jetzt noch ein steilerer Abstieg auf deutschem Gebiet bis wir unten wieder über die grüne Grenze in die Schweiz gelangen. Noch ein kurzes Stück und wir erreichen unser Ziel „Hörnli Grenze“, wo wir mit Bus und Tram den Bahnhof Basel SBB erreichen.

Unsere letzte Wanderung wird 14 Tage verschoben und findet am 25. September resp. am 29. September statt. Auch diese Wanderung findet nur ab mindestens 10 Personen statt (Kollektivbillet). Diese nicht strenge Wanderung schliessen wir mit einer Schifffahrt auf dem Bielersee ab. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung.

Uster, 20. Juli 2017                                                                                                                                             Tourenleiter: Marcel Bär

 

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FAHRT INS BLAUE 2017

 

Am 22. Juni 2017 versammelten sich 67 Jahrgänger zur diesjährigen Fahrt ins Blaue. Angemeldet waren insgesamt 69 Kameraden.

Punkt 07.00 Uhr setzten sich die zwei Reisebusse der Firma Ryffel in Bewegung und führten uns durchs Oberland in Richtung Ricken. Von Wattwil aus ging es weiter nach Nesslau zum Kaffeehalt. Die Gipfeli zum Kaffee wurden von der Firma Ryffel

offeriert. Besten Dank. Anschliessend wurde die Reise Richtung Bad Ragaz fortgesetzt. Hier erwarteten uns 6 Pferdewagen die in einer gemütlichen Fahrt durch die Taminaschlucht ins renovierte Restaurant «Altes Bad Pfäfers» führten. In diesen alten ehrwürdigen Mauern wurde uns dann ein feines Mittagessen serviert. Wer Lust hatte konnte noch gegen eine Gebühr von Fr. 4.00 zur Quellfassung in der Schlucht gehen. Fussmarsch von ca. 10 Minuten.

Um 14.15 gings mit den Pferdewagen wieder zurück nach Bad Ragaz wo wir wieder von den beiden Cars in Empfang genommen wurden. Mit diesen ging es jetzt durch die Bündner Herrschaft an den Walensee. Danach via Schänis, Schmerikon und

Hombrechtikon zurück nach Uster.

Dies war wie immer eine sehr schöne Fahrt die unser Reiseleiter Rolf zusammengestellt hat. Herzlichen Dank.

 

Uster, 3. Juli 2017                                                                                                                                                         Eue Präsi Rico

2. Wanderung  vom 26. Juni 2017 Oberaargau: Melchnau Oberdorf -

                                                           St. Urban - Murgenthal

 

Teilnehmer: Urs Hufschmied, Walter Stadler, Heinrich Eberhard, Heinz Schwab, Heinrich Leemann, Koni Pircher,

Tourenleiter: Albert Meier   Tourenleiter Stv.: Marcel Bär

Bei schönstem Wetter besammelten sich leider nur 8 Kameraden für unsere zweite Wanderung, sehr enttäuschend. Diesmal reichte es nicht einmal für ein Kollektivbillet, so dass jeder für seine Fahrkarte Fr. 8.-- mehr bezahlen musste. Zukünftig werden wir unter 10 Personen keine Wanderungen mehr durchführen.

Mit der S 5 fahren wir um 7.21 Uhr ab Uster bis Zürich HB und weiter mit dem IR bis Langenthal. Dort umsteigen auf einen Bus, der uns nach Melchnau 0berdorf führt. Nach dem Startkaffee im Restaurant Linde gab es einen kurzen Aufstieg und schon waren wir auf dem Dorfhügel. Gleich zwei Schlossruinen birgt er, Grünenberg und Langenstein. Wir nahmen die Mauerreste zur Kenntnis, es war unwirtlich hier lange zu verweilen. Jetzt geht es hinab ins Tal. Eine Infotafel erklärte, dass es an Hang vis-à-vis  über Altbüron einen ungenutzten Bahntunnel gebe.  Im Bahnfieber der 1870er Jahre  hatte die Zentralbahn, die die Linie Langenthal-Wattwil realisieren wollte, mit dem Graben begonnen. Nach einem Jahr kam eine Finanzkrise, man stellte die Arbeiten ein. In der Ebene landeten wir bei den Wassermatten des Oberaargaus, die von den Mönchen St. Urban angelegt wurden – ein ausgeklügeltes Kanalsystem mit Bachableitungen und Gräben und Querschiebern, das der Graswirtschaft zudiente und bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Überall Wasserläufe, ein eindrückliches Verteilsystem. Nachdem wir die Schnellstrasse gequert hatten, stieg unser Pfad zum Steinhubel wieder an. Den 20-minütigen Abstecher zum Aussichtspunkt Isehuet schenkten wir uns, wir hätten nichts gesehen. Richtung Berghof gingen wir im Wald auf einem breiten Weg zwischen Erdwällen. Bald hatten wir St. Urban zwei rote Türme vor uns. St. Urban war ein Zentrum nicht nur des Glaubens, sondern auch des Handels. Das alte Kloster, 1848 aufgehoben und nun zum Teil einer psychiatrischen Klinik beherbergend, ist leider von stillosen Neuzeitbauten umzingelt. Hier im Klostergasthaus Löwen machen wir unseren Mittagshalt, ca. 1 ½ Std. Das Essen ist gut und reichhaltig, auch preiswert. Freundliche und gute Bedienung! Anschliessend besuchten wir noch die Klosterkirche mit dem berühmten Chorgestühl, eine Orgie der Schnitzkunst. Nachher zogen wir weiter, kamen an noch mehr Wasserläufen und Schleusenschiebern vorbei, passierten bei der Sagi ein restauriertes Wasserrad. Zur Linken hatten wir gegen Wanderschluss die Murg und zur Rechten den Rotkanal, erbaut 1640 – 1645, zwecks Befeuchtung von Rothrists Magerwiesen. Schliesslich erreichen wir unser Endziel, Murgenthal. Im Restaurant Pizzeria Holzbrücke kehrten wir zu einem Schlusstrunk ein.

Um 16.29 verlassen wir Murgenthal mit der S 29 bis Olten und weiter mit dem ICN nach Zürich.

Aufgrund dieser mageren Teilnehmerzahl machen wir uns Gedanken, diese Jahrgänger-Wandergruppe Ende Jahr aufzulösen, wenn kein Interesse mehr besteht.

Die nächste Wanderung (Stadtwanderung Basel) findet am 17. resp. 18. Juli statt und dauert nur 3 ½ Stunden. Wir hoffen auf eine grössere Beteiligung.

Uster, 27. Juni 2017                                                                                                     Marcel Bär

2. Radtour Jona, Diemberg, Laupen, Fägswil, Bossikon, Blue Point

 

Um 09.00 Uhr trafen sich 9 E-Baiker und 5 Pedalek im Buchholz zur Ausfahrt.

Der Start ging zum ersten Mal über Schachenweg Brunnenwiesenstrasse Unterführung an den See. Beim nächsten Mal dürfen wir nicht genau um 9 Uhr starten den zum gleichen Zeitpunkt fahren auch die Busse im Bahnhof ab.

Die Fahrt ging weiter über Rällikon, Silberweid, Mönchaltorf, zum Kaffeehalt im Bahnhöfli Esslingen, von dort weiter Adletshausen, Wolfhausen, Rüssel, Jona, Ermenswil, zum Mittagessen in die Sonne nach Laupen.

Die Wirtin offerierte allen eine feine Gemüsebuillon, was an diesem sehr warmen Tag sicher sinnvoll war.

Nach dem Mittagessen erfolgt die Fahrt über Fägswil, Rüti, Rotenstein, Bossikon, Wetzikon
und trotz kleineren Protesten ins Blue Point.

Einer der Pedalek konnte die tatkräftige Unterstützung des E-Baiks von Fritz Mohn in Anspruch nehmen, womit alle gut gelaunt unser Abschlussbier geniessen konnten.

Leider musste Herbi sich noch kurzfristig krankheitshalber abmelden, wir hoffen es geht Ihm zurzeit wieder besser.

Gemäss den Rückmeldungen der Teilnehmer ist es Kurt und mir gelungen doch wieder einige neue Abschnitte im Zürcher Oberland zu zeigen.

 

Uster, 27. Juni 2017                                                   Der Tourenleiter:  Fritz

Einfahrtour vom 05. Mai 2017

Kurt und ich liessen uns am 2. und 3. Mai von Bucheli ( kaltes und Regnerisches Wetter) verleiten und haben kurzfristig die Ausfahrt auf den 5. Mai, ohne Voranmeldung verlegt.

Auch das funktionierte ausgezeichnet, denn es trafen sich 11 Velofahrer 4 ohne Motor und 7 mit E-Baik, auf dem Parkplatz Buchholz bei schönem warmen Wetter zur ersten Ausfahrt.

Über Riedikon, Rällikon, Uessikon, Mauer, Fällanden, der Glatt entlang nach Dübendorf, Wangen über die erste grössere Steigung durch den Wald zu unserem ersten Zwischenhalt im Bistro in Effretikon.

Die Weiterfahrt erfolgte über Oberkempttal, Illnau, Fehraltorf, Flugplatz Speck, Pfäffikon, Feichrüti, Wermatswil ins Blue Point zum Abschluss Bier.

Nach der Meinung aller war die Verschiebung eine gute Idee da das Wetter doch wesentlich besser war als am 2. Und 3. Mai.

Etwas noch in eigener Angelegenheit da ich und noch zwei weiteren Kollegen der 7. Und 9. Juni leider nicht anwesend sind, haben wir in Absprache mit allen Teilnehmern den Termin auf den 20. oder 21. Juni verschoben.

 

Uster, 5. Mai 2017                                           Fritz Grünenfelder

1. Wanderung  vom 15. Mai 2017  Limmattal: Zürich Höngg – Weiningen – Oetwil a.d.L

 

Teilnehmer: Karl Suremann, Urs Hufschmied, Helmut Scheinost, Hanspeter Schmid, Laurenz Steinlin,

Walter Stadler, Heinrich Eberhard, Hans Geering, Fritz Mohn

Tourenleiter: Marcel Bär   Tourenleiter Stv.: Albert Meier

Bei gutem Wetter besammeln sich elf Kameraden auf dem Bahnhof Uster. Mit der S 15 fahren wir um 9.36 Uhr ab bis Zürich HB. Vom Bahnhofquai geht es weiter mit Bus 46 bis Zürich Meierhofplatz. Von hier steigen wir zur Kante des Hönggerbergplateaus empor. An den Sportplätzen vorbei und durch das Heiziholz erreichen wir das Restaurant Grüenwald, wo wir die Passstrasse Höngg – Regensdorf kreuzen. Bei der  Wegspinne im Wald folgen wir dem Wegweiser „Engstringen“. Der leicht abfallende Weg (Aussicht ins Limmattal) führt am Hof Sunneberg vorbei. Beim Rastplatz mit Feuerstelle und Brunnen wählen wir den Weg bergauf  zum „Sparrenberg“, einem 1758 erbauten Herrschaftssitz. Wir folgen dem Wiesenweg der zu den Rebhängen am Chilenspitzberg  bei Weiningen führt. Wir steigen hinab in den Dorfkern von Weiningen und erreichen das Restaurant Löwen. Zuerst gibt es einen gemischten Salat oder eine Tagessuppe. Nachher gibt es ein Kartoffel-Cervelatpfännli mit Raclettekäse überbacken oder Penne all’arrabbiata resp. Schweinsschnitzel paniert mit Pommes Frites. Überraschend offeriert uns das Restaurant ein Erdbeermousse als Dessert. Frisch gestärkt steigen wir einen Treppenweg hinauf zum Nobelrestaurant „Winzerhaus“ und geniessen hier die Aussicht über das Limmattal zum Uetliberg und in die Glarner Alpen. Oberhalb der Rebhänge führt uns der Weg weiter zu den ersten Häuser von Geroldswil. Wir umgehen die überbaute Zone und steigen nochmals leicht an zum Äschbrig. Ein schöner Waldweg führt uns zum Fischweiher, dann dem Bach folgend zum gut erhaltenen Dorfkern von Oetwil Post. In einem Restaurant neben der Busstation genehmigen wir noch unseren Schlusstrunk bevor wir mit Bus 301 um 15.52 Uhr bis Dietikon fahren und mit der SBB weiter via Zürich HB nach Uster. Mit nur 3 Stunden reine Wanderzeit und 250 m hinauf, resp. 310 m hinunter war es keine strenge Wanderung.

Wir bitten Euch jetzt schon vorzumerken, dass unsere 4. Wanderung „Bielersee“ vom 11. resp. 14. September auf den

25. oder 28. September verschoben wird.

Uster, 15. Mai 2017                                     Marcel Bär

22.  ordentliche Generalversammlung am 31. März 2017

Rochade im Vorstand

Bereits das zweite Mal findet die Generalversammlung am späteren Nachmittag um 16.00 Uhr statt,

125 stimmberechtigte Jahrgänger sowie vier Gäste der Jahrgängervereine 1926-1935 und 1946-1955. Der Präsident des Nuggivereins 1956-1965 hat sich für seinen Verein entschuldigt. Um 16.00 Uhr der erste Liedervortrag vom Jahrgängerchor. Präsident Rico Eichenberger begrüsst alle Anwesenden, speziell auch die Vertreter der andern Jahrgängervereine. Nachher tritt der Jahrgängerchor mit einem zweiten Liedervortrag auf. Zu Beginn der Versammlung teilt der Vereinspräsident mit, dass letztes Jahr sechs und dieses Jahr auch schon drei Kameraden verstorben sind. Alle erheben sich und gedenken den verstorbenen Kameraden. Im 2016 sind 5 Austritte und 2 Neueintritte zu verzeichnen. Der aktuelle Mitgliederbestand per 31. März 2017 sind 250 Mitglieder. Das Protokoll, die Jahresberichte, Jahresrechnung und Budget sowie der Bericht der Revisoren wurden nicht verlesen, da alle Mitglieder diese mit der Einladung erhalten haben. Nur der Jahresbericht des Präsidenten musste abgenommen werden und wurde einstimmig genehmigt. Beim Kassenbericht und Budget gab es keine Einwände. Der Jahresbeitrag von Fr. 50.-- wurde belassen. Bei den Wahlen musste ein neuer Sekretär gewählt werden, da unser bisheriger Sekretär Marcel Bär nach 20 Jahren vom Vorstand zurücktritt. Unser Mitglied Herbert Zeindler stellt sich für dieses Amt zur Verfügung. Er wird mit grossem Applaus gewählt. Der Vizepräsident und Reiseleiter sowie die Revisoren wurden im Globo einstimmig gewählt. Bei den Rangverkündigungen hat Eduard Wittwer beim Kegeln als 1. Preis den Pokal gewonnen, beim Pétanque Charly Schüpbach und beim Jassen Werner Widmer. Alle Obmänner, die Briefträger sowie die Dirigenten erhalten als Dankeschön für ihre Arbeit je eine Flasche Jahrgängerwein. Einen besondern Applaus erhält die Gruppe unter Alex Gantenbein, für Grillplausch und Neujahrsapéro. Jetzt sind noch zwei Vorstandsmitglieder zu ehren und zwar Fritz Roschi, 15 Jahre Vizepräsident. Er erhält als Dankeschön drei Flaschen Wein und von der Migros ein Einkaufsgutschein von Fr. 50.--. Die zweite Ehrung geht an den abtretenden Sekretär Marcel Bär: 20 Jahre im Amt und zum Abschied erhält er einen Früchtekorb sowie einen Einkaufsgutschein von Fr. 100.-- von DAK. (Leo Berner). Für alle Sparten wurde ein separates Jahres-Programm mit dem Magazin zur GV verschickt.  Die nächste GV findet am Donnerstag, 22. März 2018 statt, nicht am 30. März (Karfreitag). Zusätzlich findet excl. Für die Jahrgänger mit Partnerinnen im Spital am 14. November einen Vortrag über das Herzklopfen statt (wann ist es gefährlich und wann nicht). Wenn jemand im Verein einen Krankentransport benötigt, z.B. zum Arzt, Spital oder zur Therapie, kann sich beim Präsidenten oder Krankenbesucher melden.

Neujahrsapéro vom Freitag, 6. Januar 2017

Trotz eisiger Kälte und Schnee sind immerhin  92 Kameraden um 18.00 zum traditionellen Neujahrsapéro in der Forsthütte der Waldkorperation Uster erschienen, 7 weniger als letztes Jahr.  Alex Gantenbein mit seiner Gruppe Marcel Stadnik, Werner Widmer, Otto Zimmermann, Ernst Dolder, Heinz Holliger und Martin Hitz haben uns auch dieses Jahr mit feinen Apéro Häppchen, von Maya Widmer mit viel Liebe zubereitet, und einem Glas Prosecco empfangen. Vielen Dank an Maya!  Um 18.00 Uhr wurde das Apérobüffet eröffnet.  Der Gruppenobmann Alex Gantenbein begrüsste die Jahrgängerschar zum diesjährigen Neujahrsapéro. Auch dieses Jahr sei alles gratis (von der Vereinskasse bezahlt), ausgenommen der Wein. Für Rotwein Fr. 8.-- und für Weisswein Fr. 5.-- sind bitte in’s Kässeli einzuzahlen!  Anschliessend begrüsst uns auch der Präsident Rico Eichenberger und macht uns darauf aufmerksam, dass der Vortrag „Schlaganfall“ exklusiv für die Jahrgänger mit Partnerinnen am                    15. Februar 2017 wiederholt wird. Reserviert Euch dieses Datum!  Einladung folgt. Um 19.00 Uhr konnte das Essen geordnet von Tisch zu Tisch am Buffet abgeholt werden. Diesmal gab es Schweinsvoressen mit Kartoffelstock.  Anschliessend gab es noch Kaffee Crème, Espresso oder Kaffee mit einem Gläschen Williams je nach Wunsch, dazu „Wienachtsguetsli“. Zu erwähnen ist, dass unser Verein auch an die behinderten Mitglieder denkt. Wenn sie sich für einen Anlass anmelden, werden sie im Krankenheim oder zu Hause durch unseren Krankenbesucher Silvio Rudin oder von einem anderen Vereinsmitglied abgeholt. Ab 20.30 Uhr  traten die ersten Jahrgänger den Heimweg an. Die nächste offizielle Veranstaltung ist die Generalversammlung am Freitag, 31. März 2017. Die Einladung folgt im nächsten Magazin.