NEWS Archiv 2016

Chlausabend im Alters- u. Pflegeheim Dietenrain am 7. Dezember 2016

Traditionsgemäss findet auch dieses Jahr der Chlausabend statt. 73 Kameraden finden den Weg ins Dietenrain,  vier Kameraden mehr als letztes Jahr, trotzdem die Mitgliederzahl des Vereins abgenommen hat. Die Tische sind wie immer mit Mandarinen und Nüssen dekoriert. Ein Weihnachtsbaum dekoriert den Saal. Um 18.20 Uhr werden die Anwesenden vom  Präsidenten Rico Eichenberger begrüsst.  Vor dem Abendessen singt das Jahrgängerchörli unter der Leitung von Paul Reichlin zwei Lieder. Diese wurden mit Applaus verdankt. Anschliessend wird das Essen serviert, heisser Fleischkäse  mit Kartoffelsalat. Nach diesem feinen Essen erzählt uns Rolf Niebergall traditionsgemäss eine Weihnachtsgeschichte von seiner Schwester.  Um 19.30 Uhr singen unsere Sänger nochmals zwei Lieder, welche wieder mit Applaus verdankt wurden. Jetzt wurde rege diskutiert und gelacht.  Endlich um ca. 20.10 Uhr hört man ein leises klingeln und der Samichlaus mit  Schmutzli  treten ein. Er begrüsst uns und nimmt sein Sündenbuch hervor. Nur sind auch dieses Jahr keine Sünden notiert.  Er hat nur Gutes zu berichten. Vor allem dankt er allen Verantwortlichen der verschiedenen Anlässe wie Wandern mit den Wanderführern Albert Meier und  Marcel Bär, Velofahren mit den Veloleitern Fritz Grünenfelder und Kurt Girschweiler, Pétanque Gody Brunner, Jassen Werner Studer, Kegeln Kurt Sigg, Grillplausch neu von Alex Gantenbein mit seiner Gruppe zusätzlich zum bisherigen Neujahrsapéro. Er erwähnt auch Maja, die für die Apéro-Häppchen am Neujahrsapéro zuständig ist. Auch ein Dankeschön an die 8 Briefträger, die regelmässig die Vereinsmagazine verteilen. Damit wird die Vereinskasse entlastet. Natürlich gibt es auch ein Lob unserem Reiseleiter Rolf Niebergall, der für den Verein immer schöne Reisen organisiert. Dem Präsidenten mit seinem Vorstand wird für den Einsatz gelobt.  Anschliessend werden die Grittibänzen vom  Samichlaus und Schmutzli sowie Rico und Jakob verteilt. Zum Abschluss singt  das Jahrgängerchörli in Anwesenheit vom Samichlaus und Schmutzli nochmals ein rassiges Lied. Auch hier ein grosses Lob vom Samichlaus. Langsam neigt sich dieser Abend dem Ende zu. Präsident Rico Eichenberger verabschiedet sich und wünscht allen schöne Feiertage und ein gutes Neues Jahr. Ab 21.00 Uhr verabschieden sich die ersten Jahrgänger. Auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal am Neujahrsapéro, 6. Januar 2017.

Wildessen im Restaurant Paradiso im Dietenrain am 28.10.2016

53 Kameraden haben sich im Restaurant Paradiso des Alters und Pflegeheims, Dietenrain zum traditionellen Wildessen eingefunden. Es gab vorzügliches Rehpfeffer mit Spätzli, Rotkraut und Maroni. Es wurde auch nachgeschöpft. Niemand musste hungrig nach Hause gehen und sonst war er selber schuld. Die Bedienung war ausgezeichnet. Hier gab es wirklich nichts auszusetzen. In diesem Jahr ist nur noch der Chlausabend vom7. Dezember im Programm und schon geht wieder ein Vereinsjahr zu Ende. Der Vorstand bedankt sich, dass so viele Kameraden an den diversen Aktivitäten mitgemacht haben.

Schlusswanderung- Velotour mit Hock im Restaurant Garten-Center  in Dürnten vom 04.10.2016

Von der Jahrgänger-Wandergruppe trafen sich 5 Kameraden um 9.30 Uhr auf dem Bahnhof Uster. Die übrigen 10 Kameraden trafen sich auf dem Parkplatz der Reithalle Uster mit den Fahrrädern zur letzten diesjährigen Velotour.. Mit der S 14 um 9.35 Uhr fahren wir nach Wetzikon. Hier schloss sich noch zusätzlich  ein Kamerad an unds unsere letzte Wanderung in diesem Jahr kann beginnen. Zuerst marschieren wir alles der Strasse entlang bis zur Industrie Elma, Wetzikon. Von hier sind wir bald im Wald.  Wir kommen ais dem Wald und unser Weg führt dem Waldrand entlang und bald überqueren wir die Eisenfbahnlinie der Strecke Uster-Rapperswil.. Bald durchwandern wir eine schöne Moorlandschaft bis wir die Eisenbahnlinie nochmals überqueren. Bei Hellberg geht es wieder in den Wald.. Bei einer £Forsthütte in Sennwald machen wir einen Trinkhalt. Bald schon überqueren wir die Autobahn und weiter geht es auf einem naturweg bis Herschmettlen. Durch das Dorf geht es etwas bergauf. . Weiter führt unser Weg über Land via Gerbel  bis zum Weiler Sennschür. Schon bald erreichem wir das Dorf Bubikon.  Hier wandern wir am Schulhaus und der Kirche vorbei, links hinunter zum Dorfzentrum, wieder kinks abzweigen zum Bahnhof Bubikon. Von hier aus sind es nur noch ca. 10 Minuten bis zum Garten-Center, Dürnten. Die Radfahrergruppe waren bereits im Sälchen vom Restaurant. Zuerst wurden die Getränke aufgenommen. Als Vorspeise bestellten einige Salat oder Suppe. (nicht im Menüpreis inbegriffen, zusätzlich Fr. 8.—resp. Fr. 9.--) Nachher wurden die bestellten Menü’s serviert, z.B. .Zürcher geschnetzeltes mi Rösti für Fr. 32.--, Wienerschnitzel mit Pommes Frites für Fr. 32.50 oder gebackene Zanderfilets mit Spinat und Kartoffeln für Fr. 27.50. Die Getränke und das Essen wurden zügig serviert. Vor dem Dessert wollte ich mit dem Beamer meine Diashow einrichten. Da es bei mir nicht funktionnierte holte ich Hilfe zuerst vom Chef und nachher von sogenannten kompetenten Mitarbeitern. Auch die Mitarbeiter brachten den Beamer nicht zum Laufen und ich musste mein Vorhaben abbrechen, was mich sehr ärgerte für meine vergebene Arbeit. Die Qualität des Essens war gut. Dann stürzten sich einige auf das Dessertbuffet. Nachher beendeten die Velofahrer ihre Tour nach Uster, die Wanderer begeben sich auf den Bahnhof Bubikon und mit dem Zug nach Uster.

Abschluss-Velotour

Auf Initiative von Marcel haben Kurt und ich uns entschieden eine kürzere Tour zu organisieren. Im 10 Uhr starteten 10 Fahrer, 5 E-Biker der Rest ohne Unterstützung von der Reithalle Buchholtz Richtung See der Mönchaltorfer Aa nach Grüningen über den Botanischen Garten an den Lützelsee bei schönen Sonnenschein und windgeschützt sassen wir bei Hasel in der Storchenbeiz bei Kaffee und Nussstangen. Anschliessend ging die Fahrt weiter über Engelberg, Laufenried,, Landsacher nach Bubikon ins Gartencenter Meier, wo wir bereits um 12 Uhr eintrafen. Wir mussten uns dann noch ca. ½ Stunden gedulden bis die 6 Wandere eintrafen, dabei waren noch 2 Kollegen, die meistens auch mit dem Velo mit uns unterwegs waren. Da Marcel leider aus technischen Gründen seine Dia-Schau nicht vorführen konnte, starteten wir so um 14 Uhr zur Rückfahrt, (anscheinend waren nicht alle mit dem Essen glücklich, ich von meiner Seite kann nichts beanstanden.)

Die Rückfahrt führte uns über Rotenstein, Oberhof, durchs Pfaffenhölzli, (wo auch die Wanderer in umgekehrter Richtung zufuss unterwegs waren) über Grüt, Bertschikon, auf der Anhöhe vor dem Landgericht genossen wir noch die schöne Aussicht Richtung Zürich, da keiner mehr Lust auf ein Bier hatte trennten sich dann ab diesem Punkt die Wege. Da der Schreibende leider sein Fotoapparat zu Hause liegengelassen hatte bestehen keine Bilder dieser doch gelungenen Abschlusstour.

Besichtigung des Museums der Victorinox Messerschmiede in Brunnen am 25. 09.2016

Kürzlich besammeln sich 53 Kameraden auf dem Zeughaus-Parkplatz für den traditionellen Herbstbummel. Der Bus fährt pünktlich um 13.00 Uhr ab via

Mönchaltorf-Rapperswil-Sattel-Schwyz nach Brunnen. Die Jahrgängerschar wird in drei Gruppen eingeteilt. In einem kleinen Kino wird zuerst eine je 10-minütige Show über die schönsten Orte und Ausflugsziele im Swiss Knife Valley sowie ein Film über die Herstellung des Victorinox-Taschenmessers gezeigt. Aus einer neuen Perspektive kann der Kanton Schwyz auf einem interaktiven Relief entdeckt werden. Das weltbekannte Schweizer Victorinox-Taschenmesser hat eine lange und spannende Geschichte. Diese wird zusammen mit vielen weiteren Attraktionen aus Tourismus und Wirtschaft der Region Schwyz im VISITOR CENTER in Brunnen präsentiert. Im VISITOR CENTER Store kann im integrierten Museum die Geschichte des Original Schweizer Taschenmessers und die Meilensteine der Firma Victorinox interaktiv erlebt werden. Zahlreiche Unternehmen aus Tourismus und Wirtschaft präsentieren sich in der Info-Lounge, wo ebenfalls regionale Spezialitäten wie Schokolade, Käse, Trockenfleisch, Edelbrände sowie Wanderkarten und Souvenirs erhältlich sind. Die 125-jährige Geschichte von Victorinox ist geprägt von Beständigkeit und kontinuierlichem Wachstum. Im Jahr 1884 eröffnete der Messerschmied und Unternehmer Karl Elsener in Ibach-Schwyz, im Herzen der Schweiz, ein Messerschmiedegeschäft. Dieses entwickelte sich im Laufe seiner 125-jährigen Geschichte zu einem weltweit ausgerichteten Unternehmen. Diese sehr interessante Führung dauert 1 ½ Stunden. Nachher geht es mit dem Bus via Schwyz-Sattel nach Morgarten, wo diese Jahrgänger im Hotel Restaurant Eierhals Royal zum Zvieri-Plättli erwartet werden. Nach einer Stunde Aufenthalt fährt der Car via Raten-Biberbrugg-Rapperswil-Feldbach-Hombrechtikon-Oetwil-Esslingen-Mönchaltor nach Uster. Dieser sehr spannende Ausflug hat allen gefallen und ein Dankeschön unserem Reiseleiter Rolf Niebergall.

Besichtigung von Chocolat Frey AG in Buchs am 16. September 2016

 

Kürzlich besammeln sich 38 Kameraden auf dem Zeughaus-Parkplatz für den traditionellen Herbstbummel, 15 Personen weniger als letztes Jahr. Pünktlich um 13.00 Uhr fährt der Bus auf dem direktesten Weg über die Autobahn nach Buchs/AG zur Besichtigung von Chocolat Frey AG. Das neue Besucherzentrum wurde an Ostern 2014 eröffnet. Aus hygienischen Gründen können die Besucher nicht mehr mit einer Führung durch die Produktion. Chocolat Frey lädt uns ein auf eine wundervolle Reise. Im Besucherzentrum wird die Welt der Kakaobohne und der Schokolade an interaktiven Stationen lebendig, dazu erhält jeder Kamerad einen Kopfhörer. Wir begegnen verschiedenen Mitarbeitenden (interaktiv), machen einen Abstecher ins Geruchslabor, fühlen uns wie eine feine Praline und lernen unsere Schokolade in der auf mehreren Flächen spielenden "Meine Schokolade" Show von einer ganz neuen Seite kennen. Faszination pur in der Degustation, wo bekannte und neue Kreationen unsere Sinne entzücken. Zum Abschluss kann jeder noch im Shop Süssigkeiten kaufen und im eigenen Restaurant ein Kaffee oder Bier trinken. Um 15.45 Uhr geht es mit unserem Bus weiter bis Kaiserstuhl. Im Restaurant zum Kreuz erhält jeder ein Zvieriplättli mit Aufschnitt und Käse. Nach diesem gemütlichen Zusammensein fahren wir mit dem Bus auf direkten Weg nach Uster. Auch diesmal war es ein gut gelungener Herbstbummel und ein herzlicher Dank unserem Reiseleiter Rolf Niebergall.

4. Radtour Schaffhausen – Uster vom Mittwoch 31.08.2016

 

Teilnehmer:    Emil Caprez, Marcel Bär, Fritz Mohn, Ruedi Susman, Hans Feuz,

                         René Saner, Heinz Schwab  

Tourenleiter:   Fritz Grünenfelder und Kurt Girschweiler

Um 08.15 trafen sich 9 Teilnehmer bei schönstem Wetter und Sonnenschein zur Ausfahrt nach Schaffhausen am Bahnhof Uster. Nach dem lösen der Billette gings ans Verladen der Velos in die S9 nach Schaffhausen, wir teilten uns in zwei Gruppen auf.
Nach der Ankunft in Schaffhausen erfolgte es erst einmal der obligatorische Gipfel und Kaffeehalt.
So um 10.30 starteten wir dem Rhein entlang über Büsingen nach Diessenhofen, Basedingen, Truttikon, Walltikon, Niederneunforn zum Mittagshalt ins Restaurant Hirtenstube.
Von der Panoramaterrasse hatten wir einen schönen Ausblick auf das Thurtal, leider war die Weitsicht noch optimal, sonst hätten wir sogar Eiger Mönch und Jungfrau sehen können (gemäss Wirt).
Nach dem Mittagessen (Suppe, Fitnessteller und Kaffee) verabschiedeten wir uns leider von Fritz Mohn; denn er musste die Heimreise mit der ÖV antreten, da bei Ihm ca. 1 Km vor dem Mittagessen hinten der ganze Kettenumwerfer auseinander gebrochen war.
Also ging die Fahrt bei immer wärmerem Wetter und vollem Sonnenschein weiter über Altikon, Attikon, Wiesendangen, Hegi, Winterthur Seen, Kollbrunn, Fehraltorf ins Blue Point zum letzten Bier das wir dann alle drinnen im Schatten einnahmen da draussen sämtliche Schattenplätze besetzt waren und es an der Sonne viel zu warm war.
Bei der letzten Abzweigung nach Freudwil verloren wir infolge eines Missverständnisses einen Teilnehmer.
Zusammengefasst kann gesagt werden, eine sehr schöne Ausfahrt in einer Gegend wo sicher noch nicht viele Teilnehmer waren, aber für einige wahrscheinlich an der oberen Grenze.

Nach der Rückfrage am Abend bei Fritz Mohn hatte er sogar noch vor uns Uster erreicht und ist gut nach Hause gekommen.

Mit dieser Velotour geht die diesjährige Velo- und Wandersaison des Jahrgängervereins zu Ende. Jetzt steht nur noch die einfache und kurze Schlusswanderung resp. Velotour auf dem Programm mit Schlusshock am 5. Oktober.

Wanderung vom 16. August 2016:  Auf dem Rheinweg

von Stein am Rhein bis Steckborn

 

Teilnehmer: Alex Gantenbein, Heinz Holliger, Urs Hufschmied, Hans Kasparek, Helmut Scheinost,  Hanspeter Schmid,

Traugott Schmid, Heinz Schwab, Kurt Sigg, Laurenz Steinlin, Karl Suremann, Erich Walter, Otto Zimmermann

Tourenleiter: Albert Meier   Tourenleiter Stv.: Marcel Bär

 

Um 7.30 Uhr besammeln sich bei gutem Wetter 15 Kameraden auf dem Bahnhof Uster. Pünktlich um 7.41 Uhr fahren wir mit der S 9 nach Stettbach und weiter mit der S 12 nach Winterthur. Von hier fahren wir mit der „Thurbo“ S 29 bis Stein am Rhein. Ein kurzer Fussmarsch ins Restaurant „Klosterstübli“ für Kaffee und Gipfeli. Um 9.45 Uhr verlassen wir dieses Restaurant frisch gestärkt und unsere Wanderung beginnt. Wir wandern zum Rheinufer und alles dem Rheinweg entlang. Es geht bei der Insel Werd vorbei nach Eschenz und wir begegnen schnatternde Gänse. Immer wieder machen wir einen kurzen Halt. Schliesslich erreichen wir Mammern mit der Rehabilitationsklinik Schloss Mammern. Diese Klinik hat einen eigenen grossen Privatstrand. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Steigungen und wieder hinunter. Es geht alles mehr oder weniger dem Rhein entlang. Nach einer reinen Wanderzeit von ca. 3 Stunden erreichen wir das Restaurant Schwanen in Steckborn am Untersee. Zuerst bestellten wir etwas zu trinken für unseren grossen Durst. Nachher konnte jeder nach à la Carte bestellen, was jedermann Lust hat. Z. b. Wurstsalat, Fitnessteller, Felchenfilet usw. Hier gibt es ein gutes Angebot nach jedem Geschmack. Es wurde wirklich zügig bedient. Nach dem Essen dislozierten wir auf die Sonnenterrasse mit Seeblick. Hier bestellten wir noch den Kaffee und einige noch einen Dessert, die ganz Durstigen ein Bier. Hier verweilten wir fast drei Stunden bis das Schiff im nahe gelegenen Schiffsteg um 16.06 Uhr Steckborn verlässt. Die Schifffahrt bis Stein am Rhein dauert 45 Minuten. Ebenfalls hier konnte man etwas zu trinken bestellen. Man musste also nicht verdursten. Nach der Ankunft in Stein am Rhein gab es noch die Gruppenaufnahme, bevor wir einen Rundgang durch das romantische Städtchen machten. Anschliessend geht es über die Rheinbrücke und hinauf zum Bahnhof. Jetzt geht es immer noch 45 Minuten bis Abfahrt des Zuges. Die Meisten kehrten im Restaurant Steinerhof beim Bahnhof zum Schlusstrunk ein. Kurz nach

18 Uhr fahren wir mit der „Thurbo“ S 29 nach Winterthur , mit der S 12 nach Stettbach und schliesslich mit der S 9 nach Uster mit Ankunft um 19.19 Uhr. Jetzt folgt nur noch die Schlusswanderung mit Hock zusammen mit den Radfahrern am 4. Oktober.

Wanderung vom 05. Juli 2016:  Bargen – Randen - Schleitheim

 

Teilnehmer: Emil Caprez, Heinrich Eberhard, Albert Egli, Hans Feuz, Helmut Scheinost, Fritz Mohn,

Marcel Sigg, Heinrich Leemann, Johnny Schaufelberger, Heinz Schwab, Kurt Sigg, Urs Hufschmied

Tourenleiter: Marcel Bär, Tourenleiter Stv.: Albert Meier

 

Um 7.00 Uhr besammeln sich bei bestem Wetter 14 Kameraden auf dem Bahnhof Uster. Pünktlich um 7.11 Uhr fahren wir mit der S 9 direkt nach Schaffhausen. Nur 3 Minuten Umsteigezeit für unseren Bus 23 ab Schaffhausen Bahnhof Nord. Trotz unserem Eiltempo reicht diese Zeit nicht. Der Bus, Abfahrt 8.38 Uhr, ist bereits weg. Die nächste Reisemöglichkeit ist erst eine Stunde später. Mit einem andern Bus können wir wenigstens bis Bahnhof Schaffhausen fahren. Dort kehren wir in der Brasserie Bahnhof ein für Kaffee und Gipfeli. Endlich um 9.38 Uhr können wir mit Bus 23 bis nach Bargen (605 m) fahren (17 Minuten Fahrzeit). Im Restaurant Krone nehmen wir den Startkaffee mit Gipfeli ein wie vorgesehen, einfach eine Stunde später. Hier waren wir angemeldet. Endlich kann unsere Wanderung losgehn. Schon bald geht es bergauf durch den Wald mit angenehmer Wandertemperatur. Nach einer Stunde Aufstieg erreichen wir Uf Soo, 840 m. Nach einem kurzen Trinkhalt setzen wir unsere Wanderung fort. Den steilsten Aufstieg haben wir hinter uns. Bald schon erreichen wir Ättenberg. Von hier sind es noch ca. 40 Minuten bis zu unserer Grillstelle beim Hagenturm (gehört zur Gemeinde Merishausen). Hier sind wir auf dem höchsten Punkt unserer Wanderung angelangt (912 m). Wir haben Glück. Jemand vor uns hat den Grill angefeuert, die Glut ist schon da. Wir können sofort unsere Würste auf den Rost legen. Es ist eine sehr schöne Grillstelle  mit Tischen und Bänke. Anschliessend unsere obligate Gruppenaufnahme. Die meisten wollen noch den Hagenturm ersteigen. Baujahr 1989, Höhe bis zur Aussichtsplattform 40 m. Nachher setzen wir unsere Wanderung fort über Hasenbuck (835 m) bis Talisbänkli (840 m). Hier machen wir einen Trinkhalt. Weiter geht es über Zelgli (868 m) bis zur Besenbeiz Schleitheimer Schlossranden (nur geöffnet auf Vorbestellung von Gruppen) ausgenommen an Wochenenden. Vor dem steileren Abstieg kann hier noch der Durst gelöscht werden, endlich einmal Bier und nicht immer Tee. Von hier geht es wirklich nur noch bergab und zwar ziemlich steil. Gesamthaft sind es doch 540 m Abstieg zu bewältigen. Jetzt weiter über Burghalde bis wir schliesslich um ca. 15.55 Uhr bei der Bushaltestelle Schleitheim eintreffen. Aufgrund unserer Verspätung reicht es hier nicht mehr für einen Schlusstrunk, denn schon um 16.04 Uhr führt uns der Bus nach Schaffhausen. Mit dem InterCity fahren wir weiter bis nach Zürich und mit der S 15 nach Uster, wo wir um 17.54 Uhr eintreffen.

 

        Fahrt ins Blaue vom 30. Juni 2016

Am Donnerstag, 30. Juni frühmorgens um 06.45 Uhr machen sich, teilweise noch mit verschlafenen Augen, 85 Mitglieder des Jahrgängervereins 1936 bis1945 auf dem Zeughausparkplatz bereit zum Einsteigen in die zwei bereitstehenden Ryffel-Busse. Beinahe auf die Sekunde genau um 07.00 Uhr starten unsere Chauffeure zur Sommerfahrt  ins Blaue.

Bereits um 8.30 Uhr schiffen wir auf die MS Brestenberg bei Kaffee und Gipfeli  zur einstündigen Rundfahrt auf  dem Hallwilersee ein. Unser Präsi Rico Eichenberger benutzt die Gelegenheit, alle inzwischen gestärkten und frohgelaunten Mitglieder an Bord wissend,  aus der Kapitänsloge, offiziell zu begrüssen und den Deckel über den weiteren Verlauf, wenigstens teilweise, zu lüften. Das nach  wie vor eher feuchtkühle Wetter kann die gute Stimmung bei der Weiterfahrt durch die Grenzgebiete der Kantone Aargau und Luzern nicht trüben. Wir fahren durch  Rebhügel, Dörfer und Weiler, die viele von uns nicht mal dem Namen nach, kennen. Kompetent  machen unsere Chauffeure immer wieder auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam. So, zum Beispiel, die Religionsgrenzen, sichtbar  gemacht durch zahlreiche grosse Kirchen- und Klosteranlagen auf der einen Seite. Auf der Weiter-Fahrt durch das Luzerner Hinterland werden wir in Willisau im „Hug Ringli-Land“ in die Geheimnisse der Backkunst  der Willisauer-Ringli eingeweiht. Wussten Sie zum Beispiel, dass  der Experte diese Kostbarkeit über den Ellenbogen in vier Teile bricht? Nur so genossen, komme der Geschmack von Zitrone und Honig zur vollen Wirkung, erklärt unsere sympathische Besucherleiterin.

Mit diesem Voraus-Dessert gestärkt, fahren wir weiter über Hügel und durch Täler nach Beromünster zum 4-Gänger im Restaurant Bahnhof. Nach dem feinen Essen geht’s, im Bus ist es merklich leiser geworden, zum letzten Halt auf die wild-romantische Alp Horben. Einmal mehr ist es unserem Reisleiter, Rolf Niebergall, mit seinen bewährten Partnern gelungen, die diesjährige abwechslungs-reiche Sommerreise zu einem Höhepunkt  in unserem Vereinsjahr zu gestalten.

sr/01.07.2016

3. Radtour Rund um den Irchel vom 22. Juni 2016

 

Teilnehmer:    René Saner,  Hans Feuz, Urs Hufschmid, Emil Caprez, Ruedi Susmann,

                         Hans-Peter Meyer, Herbert Zeindler, Marcel Bär  

Tourenleiter:   Fritz Grünenfelder und Kurt Girschweiler

70 km in ca. 4 Stunden mit ungefähr 570 Höhenmetern hinauf und hinunter auf der ganzen Strecke

.     

10 Kameraden inkl. Tourenleiter besammelten sich pünktlich um 9.00 Uhr auf dem Parkplatz der Reithalle Uster.  Heute war der erste Hitzetag angesagt mit über 30 Grad Temperatur. Die Tour führt über Winikon nach Gutenswil und weiter auf einem schönen Höhenweg nach Effretikon, wo wir im Restaurant Riet uns mit Kaffee und Gipfeli stärkten. Nachher fahren wir über Lindau – Nürensdorf – Oberembrach – Embrach – Freienstein – Teufen und bald kommen wir an einen schönen Aussichtspunkt mit Blick auf den Rhein. Hier machen wir einen Halt und geniessen die schöne Sicht. Nachher geht es weiter bis  Berg am Irchel, wo wir von hier aus bis zum verdienten Mittagessen noch 90  Höhenmeter zu bewältigen haben.  In der Gartenwirtschaft Restaurant Sonne in Buch am Irchel machten wir unseren Mittagshalt. Wir hatten ein Einheitsmenü und zwar zuerst eine Suppe, nachher ein Menüsalat und als Hauptgang Saltimbocca mit Risotto. Dieses Mittagessen inkl. 3 dl. Getränk und ein Kaffee für sage und schreibe nur Fr. 20.--. Gesättigt und zufrieden geht unsere Tour weiter. Jetzt geht es nochmals 80 m hinauf bis Bebikon und endlich die schöne grosse Abfahrt bis Neftenbach. Unterwegs noch ein kurzer Halt, um die Aussicht zu geniessen. Weiter geht unsere Fahrt über Wülflingen – Winterthur – Illnau – Fehraltorf und nochmals einen kurzen Aufstieg bis Freudwil und jetzt geht es nur noch hinunter bis Uster.  Zum Abschluss nehmen wir im Sportcenter Blue Point  unseren Schlusstrunk ein. Den Tourenleitern Fritz und Kurt nochmals vielen Dank für diese schöne Tour.

Grillplausch vom 29. Mai 2016 beim Forsthaus Mühleholz  der Privatwaldkorporation Uster

 

65 Kameraden (10 weniger als letztes Jahr) haben den Weg ins Mühleholz gefunden. Erstmals findet dieser Anlass im Forsthaus statt, in der gleichen Lokalität wie das Neujahrsapéro.  Bekanntlich ist  Herbert Eisenhart mit seiner Crew zurückgetreten und erfreulicherweise hat Alex Gantenbein mit seinen Mannen diesen Grillplausch übernommen. zusätzlich zum Neujahrsapéro. Neu ist auch, dass dieser Anlass schon ab 17.00 Uhr beginnt und nicht wie bisher ab 18.00 Uhr. Auch unser Präsident Rico Eichenberger ist dieses Jahr unter den Gästen und nicht mehr am Grill. Werner Widmer grillierte die Würste und Otto Zimmermann die Steaks. Alle waren zufrieden und haben sich sehr gut unterhalten. Ab 17.30 Uhr konnten die ersten Würste und Steaks abgeholt werden. Auch bei der neuen Crews hat alles sehr gut funktioniert. Als Beilage gab es diesmal neben dem traditionellen Kartoffelsalat noch Rüeblisalat. Alex Gantenbein meldete sich zu Wort und begrüsste die Anwesenden. Nachher gab es auch Kaffee mit oder ohne Schnaps und dazu ein Stück feiner Kuchen. Besten Dank an das OK unter Alex Gantenbein.

Bitte vergesst nicht, Euch rechtzeitig für den nächsten Anlass „Fahrt ins Blaue“ vom 30. Juni 2016 bis spätestens am 20. Juni anzumelden.

2. Radtour Richtung Nordosten vom 25. Mai 2016 

 

Teilnehmer:    René Saner, Johann Geisenberger, Hans Feuz, Willi Stieger, Emil Caprez, Kurt Grau, Fritz Mohn,

                         Heiri Eberhard, Hans-Peter Meyer, Herbert Zeindler, Marcel Bär, Walter Graf  

Tourenleiter:   Kurt Girschweiler      (Tourenleiter Fritz Grünenfelder musste sich entschuldigen)

    

13 Kameraden besammelten sich pünktlich um 9.00 Uhr auf dem Parkplatz der Reithalle Uster. Aufgrund einer Terminkollision musste sich unser zweiter Tourenleiter Fritz Grünenfelder entschuldigen. Als Schlusslicht stellte sich Hans-Peter Meyer

zur Verfügung. Für diese Tour konnten wir zwei neue Kameraden begrüssen und zwar Johann Geisenberger und Herbert Zeindler, herzlich Willkommen! Die erste Etappe führte uns über Freudwil ins Café Steiner in Fehraltorf zu Kaffee und Gipfeli. Gestärkt fahren wir weiter über Nebenstrassen und Naturwege via Kollbrunn – Elgg – Aadorf bis wir rechtzeitig zur Mittagszeit in Bichelsee eintreffen. Wir kehren im Restaurant Bichelsee ein. Hier essen wir preiswert und sehr gut. Zuerst gibt es für alle ein Teller Suppe und anschliessend ein Menüsalat. Als Hauptgang entweder Thurgauer Mostbraten mit Bohnen und Spätzli resp. Kartoffelstock, oder Kalbsvoressen bürgerlicher Art mit Kartoffelstock und Gemüse. Nach diesem feinen Essen noch unsere obligate Gruppenaufnahme. Wir hatten das Glück, dass unter den Gästen Herr Kunz, Fotoschule Kunz in Glattbrugg, www.fotoschule.ch, anwesend und bereit war, von uns eine gute Gruppenaufnahme zu erstellen. An dieser Stelle herzlichen Dank an Herr Kunz. Jetzt geht unsere Tour weiter über Turbenthal bis Saland. Von hier fahren wir über Hasel – Oberhittnau – Irgenhausen – Auslikon – Robenhausen – Ottenhausen bis Blue Point Uster zum Schlusstrunk. Die Strecke der Tour war ca. 65 km in knapp 4 Stunden. Besten Dank an den beiden Tourenleitern Fritz und Kurt für die Organisation dieser schönen Tour.

Wanderung vom 18. Mai 2016:  Im Holz – Einsiedelei –

Verenaschlucht - Solothurn

Teilnehmer: Emil Caprez, Heinrich Eberhard, Albert Egli, Hans Feuz, Kurt Grau, Fritz Grünenfelder,

Heinz Holliger, Magnus Kühne, Heinrich Leemann, Johnny Schaufelberger, Hanspeter Schmid, Alfred Schneider,

Jürg Schranz, Heinz Schwab, Kurt Sigg, Laurenz Steinlin, Armin Suremann, Karl Suremann, Otto Zimmermann

Tourenleiter: Albert Meier, Tourenleiter Stv.: Marcel Bär

 

Um 7.50 Uhr besammelten sich bei bestem Wetter 21 Kameraden auf dem Bahnhof Uster. Pünktlich um 8.06 Uhr fahren wir mit der S 15 Richtung Zürich. Im Tunnel vor dem Bahnhof Stadelhofen blieb er stehen und zwar aufgrund einer verspäteten S-Bahn zum Bahnhof Stadelhofen verzögere sich die Weiterfahrt um einige Minuten. Später eine neue Mitteilung für eine weitere Verzögerung aufgrund eines Defektes unserer S 15. Nach gut 15 Minuten fuhr der Zug endlich weiter. Deshalb verpassten wir unseren Anschlusszug um 8.30 Uhr mit den reservierten Plätzen. Schliesslich konnten wir mit einem späteren Zug um 9.03 Uhr nach Solothurn fahren, gut eine halbe Stunde später als vorgesehen. Im Restaurant Spettacolo im Hauptbahnhof stärken wir uns mit einem Kaffee und Gipfeli. Da Albert für diesen Startkaffee genügend Zeit eingeplant hatte, erreichten wir noch den vorgesehenen Zug ab Solothurn um 10.32 Uhr bis zur Station „im Holz“ (Halt auf Verlangen). So hatten wir die ganze Verspätung wieder aufgeholt. Hier konnte unsere Wanderung losgehen. In Abänderung unseres Programmes wandern wir zuerst ungefähr hundert Höhenmeter hinauf zu den Dinosaurier – Spuren. Es war ein breiter Naturweg mit angenehmer Steigung. Oben auf einer Plattform konnte man diese Dinosaurier-Spuren im Felsen sehen. Dieser kleine Umweg hat sich wirklich gelohnt. Jetzt geht es praktisch nur noch bergab, aber nicht zu steil. Schliesslich treffen wir in der Einsiedelei ein mit der Verena- und der Martinskapelle, dem Eremitenhäuschen, der Ölberg- und der Magdalenengrotte. Hier, in der Einsamkeit, lediglich umgeben von Heiligenfiguren aus Holz und Gips, lebten seit 1588 ohne Unterbruch Einsiedler-Mönche bis Schwester Benedikta ihre Anstellung als Einsiedlerin bei der Bürgergemeinde Solothurn zu Ende Februar 2016 gekündigt hat. Der Ort habe der Eremitin nicht das spirituelle Leben ermöglicht, das sie gesucht habe. Schwester Benedikta lebte seit Juli 2014 in der Verenaschlucht.

Ursprung dieser religiösen Inszenierung ist die Legende der heiligen Verena, die in einer Höhle in der Waldschlucht gelebt haben soll: Nach der Enthauptung ihres Verlobten Viktor reiste Verena nach Salodurum. Unweit der Stadt fand sie in einer engen Waldschlucht Unterkunft, wo sie während langer Jahre weilte und Kranke pflegte. Eines Tages, als sie müde den Heimweg durch die dunkle, regennasse Schlucht suchte, glitt sie aus. Eine klitzekleine Öffnung in der Felswand, in der ihre Hand im letzten Moment noch Halt fand, rettete ihr Leben. Bis heute haben viele Menschen, um Heilung flehend, ihre Hand in die Öffnung gehalten.

Da das vorgesehene Restaurant in der Einsiedelei vollständig ausgebucht war kehrten wir zum Mittagessen im Restaurant Kreuzen ein. Der Kreuzweg mit den 14 Kreuzen von Til Frentzel, den Bildern von Maria Hafner und den Texten von Maria Hafner und Silja Walter beginnt bei der Kirche St. Niklaus und endet in unmittelbarer Nähe des Restaurants Kreuzen. Hier war das Essen gut und preiswert mit tadelloser Bedienung. Das vorbestellte Essen (drei Menüs standen zur Auswahl) wurde zügig serviert, zuerst ein Salat und nachher den Hauptgang. Wir mussten nie nach der Kellnerin rufen, sie war sehr aufmerksam und fragte immer wieder nach. Bevor wir nach diesem guten Mittagessen weiterwandern, noch die obligate Gruppenaufnahme. Jetzt beginnt der schönste Teil der Wanderung, nämlich die Verenaschlucht. Der romantische Weg führt durch den Wald und ist gesäumt von Findlingen, die von den Gletschern erzählen, die hier einst die Landschaft formten. In den Fels gehauene Gedenktafeln erinnern an verdienstvolle Solothurner Persönlichkeiten. Der Weg verläuft dem Verenabach entlang – über eine Holzbrücke hier, über einen Steg dort. Mit den hohen Felsen als Kulisse wirkt die Schlucht geheimnisvoll und märchenhaft – und ist auch bei grösster Hitze angenehm kühl. Die wunderschönen Wasserschwellen, die Grotten und Höhlen machen die Verenaschlucht zu einem einmaligen Kraftort Solothurns. Nach der Schlucht sind es noch ca. 20 Minuten bis zum Bahnhof.

Wanderung 1/16: Schindellegi - Etzel - Luegeten vom 12.04.2016

Teilnehmer: Emil Caprez, Heinrich Eberhard, Albert Egli, Hans Feuz, Kurt Girschweiler, Kurt Grau, Urs Hufschmid,

Heinrich Leemann, Fritz Mohn, Johnny Schaufelberger, Jürg Schranz, Heinz Schwab, Walter Stadler, Laurenz Steinlin

Tourenleiter: Marcel Bär, Tourenleiter Stv.: Albert Meier

 

Um 8.00 Uhr besammelten sich sage und schreibe 16 Kameraden auf dem Bahnhof Uster. Morgen Früh bis fast 8.00 Uhr regnete es noch, fast nicht zu glauben, erfreulicherweise deshalb keine einzige Abmeldung. Diese Jahrgänger-Wandergruppe fährt mit der S 5 ab Uster um 8.10 Uhr mit Umsteigen in Rapperswil in den Zug Richtung Einsiedeln, S 40, nach Schindellegi. Inzwischen haben sich die Wolken verzogen, nur noch purer Sonnenschein. Hier gibt es zuerst Kaffee und Gipfeli im Restaurant Freihof, gegenüber vom Bahnhof. Trotz den vielen Znüni-Arbeiter wird unsere Gruppe vorzüglich bedient. Nach dieser Stärkung kann die Wanderung um 9.40 Uhr losgehen. Zuerst noch ein kleines Stück auf Asphalt, eine kleine Steigung und schon ist diese Gruppe auf einem schönem Naturweg alles der Sihl entlang. Bei Bleiken geht es über eine Brücke und jetzt geht es mit angenehmer Steigung hinauf bis Büel. Hier gibt es eine Trinkpause und schon bald werden die Jahrgänger gefordert. Jetzt geht es einen ziemlich steilen Hügel hinauf. Oben angelangt eine kurze Verschnaufpause. Weiter geht es hauptsächlich durch bewaldetes Gebiet bis zur letzten Steigung auf den Etzel Kulm. Dieses Berggasthaus hat heute Wirtesonntag. Hier gibt es eine längere Pause und die wunderbare Aussicht wird genossen, auf der einen Seite der Sihlsee und auf der andern Seite der Zürichsee, Greifense und Pfäffikersee. Bei diesem schönen Wetter war die Sicht ausgezeichnet. Bevor diese Wanderung weitergeht darf die Gruppenaufnahme nicht fehlen. Nach diesem schönen Aufenthalt geht es anfangs steil und nachher gemählich bergab bis zum Gasthaus St. Meinrad, wo wir um 12.30 Uhr eintreffen. Hier wird die Gruppe zum Mittagessen erwartet. Das vorbestellte Essen wird zügig serviert. Zuerst eine Suppe oder Salat, nachher der Hauptgang und zur grossen Überraschung offeriert die Wirtin als Dessert ein Caramel-Köpfli. Um 14.15 Uhr verlassen die Kameraden dieses feine Lokal und die Wanderung geht weiter nur noch bergab. Auch hier geht es hauptsächlich durch bewaldetes Gebiet über Bannwald bis wir kurz nach 15.00 Uhr das Aussichtsrestaurant Luegeten erreichen. Hier reicht es noch für einen Schlussdrink auf der Terrasse mit schönster Aussicht auf den Zürichsee bis wir mit dem Bus um 16.02 Uhr nach Pfäffikon und weiter mit der S 5 nach Uster gelangen. Die erste Jahrgängerwanderung war ein voller Erfolg. Alle waren zufrieden.

 

 

 

21.  ordentliche Generalversammlung am 31. März 2016

Die diesjährige Generalversammlung fand erstmals am späteren Nachmittag um 16.00 Uhr statt gemäss letztjährigem Beschluss. 115 Jahrgänger sowie fünf Gäste der Jahrgängervereine 1926-1935, 1946-1955 sowie 1956-1965 haben sich im Festsaal Wagerenhof eingefunden. Um 15.45 Uhr der erste Liedervortrag vom Jahrgängerchor. Präsident Rico Eichenberger begrüsst alle Anwesenden, speziell auch die Vertreter der andern Vereine. Nachher tritt der Jahrgängerchor mit einem zweiten Liedervortrag auf. Zu Beginn der Versammlung teilt der Vereinspräsident mit, dass letztes Jahr acht und dieses Jahr ein Kamerad verstorben sind. Alle erheben sich und gedenken den verstorbenen Kameraden. Im 2015 sind 6 Austritte und 6 Neueintritte zu verzeichnen. Der aktuelle Mitgliederbestand per 31. März 2016 sind 263 Mitglieder. Das Protokoll, die Jahresberichte, Jahresrechnung und Budget sowie der Bericht der Revisoren wurden nicht verlesen, da alle Mitglieder diese mit der Einladung erhalten haben. Nur der Jahresbericht des Präsidenten musste abgenommen werden und wurde einstimmig genehmigt. Beim Kassenbericht und Budget gab es keine Einwände. Der Jahresbeitrag von Fr. 50.-- wurde belassen. Bei den Wahlen wurde Präsident Rico Eichenberger für die nächsten zwei Jahre mit grossem Applaus bestätigt. Der Aktuar, der Krankenbesucher sowie die Revisoren wurden im Globo einstimmig gewählt. Bei den Rangverkündigungen hat Willy Tschanz beim Kegeln als 1. Preis den Pokal gewonnen, beim Pétanque Godi Brunner und beim Jassen Walter Wittwer. Alle Obmänner, die Briefträger sowie die Dirigenten erhielten als Dankeschön für ihre Arbeit je eine Flasche Jahrgängerwein. Einen besondern Applaus haben sich die beiden Gruppen, für Grillplausch unter Herbert Eisenhart zum letzten Mal und für den Neujahrsapéro unter Alex Gantenbein verdient. Zum Abschluss teilt der Präsident mit, dass sich der Sekretär nächstes Jahr nicht mehr zur Wahl stellt. Es wird ein Nachfolger gesucht. Seine Aufgaben sind: Betreuung der HOMEPAGE, Berichte schreiben für die HOMEPAGE, Magazin und der Regio, wenn möglich auch fotografieren. Das neue Vorstandsmitglied sollte unbedingt einen Computer mit Internetverbindung haben. Wer hat Interesse für diese sehr interessante Aufgabe? Interessenten können sich entweder beim Präsidenten oder beim jetzigen Sekretär melden. Wenn jemand im Verein einen Krankentransport benötigt, z.B. zum Arzt, Spital oder zur Therapie, kann sich beim Präsidenten oder Krankenbesucher melden. Ebenfalls teilt Rico Eichenberger mit, dass die HOMEPAGE auf den neusten Stand gebracht wird, so dass man sie auch auf dem Tablet und auf dem Handy angeschaut werden kann. Anschliessend wird allen ein Imbissteller offeriert.

Neujahrsapéro vom 8. Januar 2016

Am Freitag, 09. Januar 2016 um 18.00 trafen sich 99 Jahrgänger, drei weniger als letztes Jahr, zum traditionellen Neujahrsapéro in der Forsthütte der Waldkorperation Uster. Auch dieses Jahr hat Alex Gantenbein mit seiner Gruppe Marcel Stadnik, Werner Widmer, Otto Zimmermann, Ernst Dolder, Heinz Holliger und Martin Hitz uns mit feinen Apéro Häppchen, von Maya Widmer mit viel Liebe zubereitet, und einem Glas Prosecco empfangen. Vielen Dank an Maya! Um 18.00 Uhr wurde das Apérobuffet eröffnet.  Vor der Begrüssung hebt unser Präsident Rico Eichenberger sein Glas, Prosit Neujahr, und alle erheben die Gläser und prosten einander zu.  Es ist schön, dass auch dieses Jahr fast 100 Kameraden  den Weg in die Forsthütte fanden sei es zu  Fuss oder mit PW. Um 19.00 Uhr konnte das Essen geordnet von Tisch zu Tisch am Buffet abgeholt werden. Diesmal gab es Ghackets und Pilzli mit Hörnli. Auch diesmal musste nur der Wein bezahlt werden, alles andere kostenfrei. (über die Vereinskasse ). Anschliessend gab es noch Kaffee Crème, Espresso oder Kaffee mit einem Gläschen Williams je nach Wunsch, dazu „Wienachtsguetsli“. Bevor sich unser Präsident  verabschiedet, macht er darauf aufmerksam, dass unser jüngste Mitglied Werner Widmer heute seinen 70. Geburtstag hat. Jetzt wurde happy birthday gesungen.  Der Sekretär und Fotograf Marcel bedankte sich noch im Namen aller Kameraden bei der Crew und machte noch eine Gruppenaufnahme. Selbstverständlich gab es für die Crew noch einen heftigen Applaus. Zu erwähnen ist, dass unser Verein auch an die behinderten Mitglieder denkt. Wenn sie sich für einen Anlass anmelden werden sie im Krankenheim oder zu Hause durch unseren Krankenbesucher Silvio Rudin oder von einem anderen Vereinsmitglied abgeholt. Ab 21.00 Uhr  traten die ersten Jahrgänger den Heimweg an. Die nächste Veranstaltung ist die Generalversammlung am 31. März 2016 und zwar erstmals am späteren Nachmittag um 16.00 Uhr, Türöffnung 15.15 Uhr.